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Thailand - 'Land der Freien', 'Land des Lächelns'

Thailand Thailand ist ein Land der Gegensätze zwischen großer Armut des Hauptteils der Bevölkerung und einer kleinen Elite von Reichen, zwischen ländlicher Ruhe und städtischer Hektik, zwischen buddhistischer Sanftheit und verborgener Gewalt, zwischen Schein und Realität ...

Der Name 'Thailand' bedeutet heute soviel wie 'Land der Freien'. Diese Bezeichnung trägt das südostasiatische Land erst seit dem Jahre 1939. Zuvor war es unter den Namen 'Siam' bekannt. In Reisekatalogen nennt man es auch gerne als 'Land des Lächelns'.

Bei den Thais ist Zurückhaltung eine Tugend, nicht Hast und Eile wie es die meisten Urlauber präsentieren. Besucher des Landes sollten sich den Sitten und Bräuchen der Einheimischen anpassen, die trotz aller Freundlichkeit dem Fremden gegenüber immer eine bestimmte Distanz bewahren.

Touristen von Thailand, die nicht nur die sonnigen und schönen Strände, die stillen und traditionellen Tempel und die ruhelosen und lärmenden Diskotheken kennenlernen möchten, wird es schwer fallen, über Land und Leute mehr erfahren zu können. Einer der Hauptgründe ist die Sprachbarriere. In der Hauptstadt Bangkok gibt es Einheimische, die Fremdsprachenkenntnisse besitzen.

Das sogenannte wahre Thailand liegt im Norden, im Nordosten und im Süden der Hauptstadt Bangkok.
Im Südosten war das Königreich von europäischen Mächten kolonisiert. Das Volk dieser Region, das für kulturelle Strömungen und Tendenzen immer offen war, nahm diese auch auf, aber blieb im Grunde ihren Traditionen weiterhin treu.

Aber der westliche Lebensstil und westliche Tourismus hinterließ und hinterläßt auch Spuren.
In Bangkok kam es zu einem unkontrolliertem Wachstum, was vor allem im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg steht. Amerikanische Soldaten sahen Bangkok in der Rolle eines Erholungs- und Vergnügungszentrums. Mit Hilfe des Dollarregens entstanden über Nacht Hotels, Restaurants, Massagesalons und zahllose Nachtklubs. Der Wachstum der thailändischen Hauptstadt brachte im verstärktem Maße auch politische, wirtschaftliche und kulturelle Einflüsse westlicher Industriestaaten.

Diese westlichen Einflüsse brachten dem Lande Touristen, die die Hoffnung auf sexuelle Abenteuer mitbrachten.
Thailand braucht Tourismus, aber von Besuchern, die das Land kennenlernen wollen, denn er ist die wichtigste Einnahmequelle des Königreiches für seine Entwicklung geworden - viel wichtiger als der Reisexport.


Thailands Landesregionen

Thailand konnte während der Kolonialzeit als einziger Staat von Südostasien seine Unabhängigkeit erhalten. Im Gebiet der großen Stromebene des Menam liegt der historische Kern des Königreiches. Hier befindet sich auch die fruchtbarste Reisregion von ganz Hinterindien.




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Artikel von www.reisen-hotel-welt.de
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