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Tarragona - Sehenswürdigkeiten:


Einiges aus der Geschichte von Tarragona


Tarragona an der Costa Dorado
Tarragona ist schon seit Jahrtausenden ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum.

Einst eine iberische Siedlung wurde sie 218 v. Chr. von den Römern erobert und unter den Namen Tarraco zu einer prächtigen Hauptstadt der Provinz Hispania citerior.

In ihr residierten die Kaiser Augustus und Hadrian.

Von hier eroberten die Römer die Iberische Halbinsel. Tarragona liegt in erhöhter Lage und besitzt einen natürlichen Hafen - zwei Voraussetzungen für oben genanntes Ereignis.

Von hier aus soll auch der heilige Apostel Paulus die Christianisierung von Spanien vorangetrieben haben. Bischofssitz wurde Tarragon im 3. Jahrhundert.

Als 476 Rom fiel und das weströmische Reich unterging, nahmen die Westgoten unter ihrem König Eurich sie in Besitz und begannen mit einer städtischen Struktur. Es entwickelte sich eine dünne Oberschicht. Doch der Fortschritt sollte nicht lange halten.

Denn um 716 eroberten die Mauren unter al-Hurr die Stadt und hinterließen nichts als Ruinen. Es kam zum absoluten Niedergang.

Erst etwa vierhundert Jahre später - im Jahre 1118 - eroberte Graf Ramón Berenguer III. sie zurück und es begann eine Neubesiedelung. Das politische Machtzentrum hatte die Stadt an Barcelona verloren, aber als Residenz des Erzbischofs blieb zumindest das geistliche Zentrum Tarragona erhalten.



Sehenswürdigkeiten:
Logo  Kathedrale der heiligen Thekla
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