Reiseziel suchen, Traumreise buchen
Fliegen zu TraumzielenReise, Flug und Hotel

Santorin (Thira) - Hauptort Fira + die Inseln: Thirasia, Aspronisi


Santorin ist eine bizarre Vulkaninsel, die durch zahllose Fotos bekannt wurde.

Einst war Santorin kreisrund. Doch vor 3600 Jahren explodierte der riesige Vulkan und der ausgesprengte Kraterkessel - die 400 Meter tiefe Caldera - und ein nahezu geschlossener Kreis bizarrer Kraterrandreste - die Inseln Santorin, Tirasia und Aspronisi - entstanden.
Durch unterseeische Vulkantätigkeit entwickelten sich die schwarzen Lavainseln - auch Kameni = zu Deutsch: "Verbrannten" genannt - und stiegen empor. Das letzte schwere Erdbebenim Jahre 1956 zerstörte in nur wenigen Sekunden alle Orte an der Steilküste.
Auch heute ist noch keine Ruhe eingekehrt wie die Dämpfe auf Nea Kameni eindeutig beweisen.

Atemberaubend schön ist die Einfahrt in den tiefblauen Kratersee. Was einen dabei besonders fasziniert sind die Kontraste der Farben von den bis zu 360 Meter hoch aufsteigenden Felswänden aus roten Tuffstein, schwarzen Basalt und gelben Bimsstein und die leuchtend weiß getünchten Häuser und die blaukuppligen Kirchen in Fira.
Ebenso grandios ist der Ausblick von den Tavernen, Bars und Hotels der Insel Santorin auf den Kratersee.

Fira ist mit den Nachbarorten Firostefani und der höchst gelegenen Inselortschaft Imerovigli - etwa 330 Meter hoch - beinahe zusammengewachsen. Außerhalb von Fira gibt es einfachste Unterkünfte bis zu Luxushotels, die als die schönsten der Kykladen gelten.

Von den halbkreisbildenden - wie der zunehmende Mond geformten - Santorin gibt es aus allen Lagen sensationelle Ausblicke auf den Kraterkessel - der Caldera.

Sehenswürdigkeiten:
Logo  Bummeln durch die engen Gassen des Inselhauptorts Fira
Logo  Bootsausflug zur Vulkaninsel Nea Kameni
Logo 
Logo 
Logo 
Logo 
Logo 






Tipps & Infos
Aktives Land Reiseführer