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San Andrés y Sauces auf La Palma - Sehenswürdigkeiten: Iglesia de Nuestra Señora de Montserrat, Iglesia de San Andrés & Wassermühle Molino El Regente + Ausflugsziele: Puerto Espíndola, Los Tilos

Der Doppelort/die Doppelgemeinde San Andrés y Sauces

San Andrés y Sauces San Andrés y Sauces waren einst zwei separate Orte, die nun zum Doppelort oder Doppelnamen des Bezirks zusammengewachsen sind (auf der Landkarte sind noch getrennt).

Der Doppelort wurde der größte Ort im Nordosten von La Palma. Die Bevölkerung ist stolz und selbstbewußt und zwischen beiden Orten gab es Rivalität.

Wesentliche Unterschiede lagen in der Bildung, sich gut kleiden und Geld zuhaben. In San Andrés waren die Menschen gebildeter, besser gekleidet, hatten aber nie viel Geld. Los Sauces' Menschen waren weniger gebildet, hatten aber immer ausreichend Geld.

Wer beide Ortsteile vergleicht, findet San Andrés hübscher. Es ist nach Santa Cruz der älteste Ort der Insel.

Los Sauces liegt über 300 Meter Höhe, wodurch Sie eine grandiose Aussicht auf das zu Füßen liegende Meer haben. Im Ort gibt es zahlreiche Betriebe, die sich verstärkt dem Bananenanbau gewidmet haben.

Wer möchte, kann in Los Sauces vom zentralen Platz aus zu der restaurierten Wassermühle Molino El Regente aufsteigen. 1873 hatte sie der Großgrundbesitzer Luis de Vandewalle y Quintana erbauen lassen, um die kanarische Getreidespezialität gofio zu mahlen. Über ein Äquadukt aus den Bergen wurde das benötigte Wasser zur Mühle transportiert. Das zur Mühle gehörende Museum ist leider geschlossen.


Sehenswürdigkeiten

San Andrés y Sauces Die Iglesia de Nuestra Señora de Montserrat ist eine große Kirche mit Kupferkuppel im Ortsteil Los Sauces, die wegen ihres ungewöhnlichen Umfangs eher einestädtisches Erscheinungsbild aufweist. Der Sakralbau birgt Kunstschätze der flämischen Epoche und Skulpturen aus dem 16. Jahrhundert.
Der prächtigste Ausstellungsgegenstand ist ein rechts vom Eingang befindliches Gemälde des flämischen Malers Pieter Pourbus. Das Bild zeigt die in Katalonien hochverehrte Jungfrau von Montserrat.
Gleich an der Kirche befindet sich ein großzügiger parkähnlicher Platz mit Brunnen und zwei Straßencafés. Läden verkaufen hier den regionalen aus Zuckerrohr hergestellten Rum sowie Zuckerrohrsirup.

Im Ortsteil San Andrés erhebt sich die Iglesia de San Andrés. Das Innere zieren schöne barocke Gemälde aus dem 16./17. Jahrhundert. Sehenswert sind auch einige Silberschmiedearbeiten.


Freizeit & Sport

Ausgeschildert liegt unterhalb von San Andrés ein dem Meer abgerungenes Schwimmbecken - das Charco Azul. Es ist alles vorhanden, was zum Schwimmen benötigt wird wie Umkleideräume, Duschen, ein Planschbecken für die Kleinen und eine kleine Bar. In der Woche herrscht hier - in dem vom Eintritt freien Schwimmbecken - nur wenig Betrieb.


Sehenswürdigkeiten:
Logo  Iglesia de Nuestra Señora de Montserrat
Logo  Iglesia de San Andrés
Logo  nahe gelegen die Wassermühle Molino El Regente


Nahe der Doppelgemeinde San Andrés y Sauces

Puerto Espíndola

Puerto Espíndola ist ein kleiner Hafen 1 Kilometer von Los Sauces entfernt, von dem als es noch keine Landstraße nach Santa Cruz gegeben hat, die landwirtschaftlichen Produkte der Region verschifft worden.
Nur wenige Boote liegen heute noch im Hafen. In ihm gibt es das restaurierte Lokal El Mesón, das Fisch und Krake seinen Gästen anbietet.


Los Tilos

Los Tilos befindet sich 4 Kilometer westlich von San Andrés und bietet seinen Besuchern ein Restaurant und einen kleinen Picknickplatz mit Grill. Brennholz und Wasser sind vorhanden.
Hier beginnen die Farn- und Lorbeerwälder, die von der UNESCO 1985 zum Biosphärenreservat erklärt wurden.




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