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Saalfeld - Feengrotten, Renaissancerathaus + spätromanische Hofapotheke auf dem Marktplatz, Residenzschloss am Saalfelder Stadtrand, Renaissanceschloss Kitzerstein, Franziskanerkloster, gotische Johanniskirche


Saalfeld war wie Rudolstadt eine ehemalige Residenzstadt und ist zugleich eine der ältesten Orte in Thüringen. Erstmals im fränkischen Grundhof 899 namens "Salauelda" erwähnt, ließ im 12. Jahrhundert Kaiser Friedrich Barbarossa eine Stadtsiedlung errichten.

Die Burgruine "Hoher Schwarm" - ein viergeschossiger Wohnturm aus dem 14. Jahrhundert, vier Stadttore und eine weitgehend erhaltene Stadtmauer lassen auf eine interessante Geschichte Saalfelds schließen.

Saalfeld liegt verkehrsgünstig an der Öffnung des Saaletals. Der Stadtkern war einst Kreuzungspunkt bedeutender Herr- und Handelsstraßen.

In vielen Thüringer Städten gibt es Renaissancerathäuser. Auf dem Saalfelder Marktplatz steht aber eines der schönsten der Region. Den Marktplatz schmücken schöne Bürgerhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert mit spätromanischer Hofapotheke im Haus Nr. 21.

Die Gassen ringsum zeigen Häuser verschiedener architektonischer Stilepochen, von denen die meisten unter Denkmalschutz stehen wie die gotische Johanniskirche, das ehemalige Franziskanerkloster und das Renaissanceschloss Kitzerstein.

Am Stadtrand Saalfelds liegt das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Saalfeld mit einer spätbarocken Schlosskapelle. Das Saalfelder Wahrzeichen stammt aus der Herrschaftszeit der Schwarzburger Grafen.

Sehenswürdigkeiten:
Logo  Renaissancerathaus auf dem Marktplatz
Logo  spätromanische Hofapotheke auch auf dem Marktplatz Nr. 21
Logo  Residenzschloss am Saalfelder Stadtrand
Logo  Renaissanceschloss Kitzerstein
Logo  gotische Johanniskirche
Logo  Franziskanerkloster
Logo  Feengrotten
Tipps & Infos