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Potsdam mit Schloss Sanssouci - Orangerie, Belvedere, Neues Palais und Communs, Charlottenhof, Teehaus - und Filmpark Babelsberg ...


Sanssouci


Schloss Sanssouci
Schloss Sanssouci Schloss Sanssouci war die Sommerresidenz von Friedrich II. Erbaut wurde es 1745 nach seinen Skizzen und den Plänen des Hofarchtekten Wenzeslaus von Knobelsdorf. Im Schloss können einige der schönsten nach deutschen Rokoko gestalteten Räume besichtigt werden. Der Marmorsaal wurde dem römischen Pantheon nachempfunden und zeigt erstaunlich schöne Details dem Besucher.
Das Empfangszimmer ist mit Damasttapeten ausgestattet wurden, auf die, die schönste Malerei des französischen Rokoko aufgemalt wurde.
Bemerkenswert wirkt das Musikzimmer durch die Anbringung von Spiegeln an den Seitenwänden, was den Raum ins Unendliche gleiten läßt.
Der Schreibtisch an dem Friedrich der Große arbeitete, steht heute noch im Arbeits- und Schlafzimmer.
In der Bettnische gleich daneben - dem Alkoven - steht noch der Stuhl, in dem er am 17. Oktober 1786 starb.


Orangerie
Der 300 Meter lange Renaissancebau der Orangerie im Park von Sanssanci erbauteman von 1851 bis 1861. Das der Villa Medici nachempfundene Aussichtsplateau bietet einen schönen Rundblick über die Anlage. Die Marmorstatue von Friedrich Wilhelm IV. zeigt den Monarchen ganz privat.


Belvedere
Das letzte unter Friedrich II. erbaute Schlösschen wurde 1772 auf dem Klausberg errichtet. Es war der Belvedere-Tempel, der im Krieg zerstört wurde. Originalgetreu konnte er wiederaufgebaut werden. Interessant an diesem Tempel ist die große Freitreppe.


Neues Palais und Communs
Neues Palais Das größte Bauwerk in Sanssouci ist das im 18. Jahrhundert errichtete Neue Palais. Prunkvoll eingerichtet, sind 200 mit edelstein- und muschelgeschmückten Räume. 400 Götter verherrlichen das Preußentum und seine Könige.
Die Communs - die Wirtschaftsräume, die wie das Neue Palais 1769 fertiggestellt wurden, sind heute Gebäude der Universität.


Charlottenhof
Das von Schinkel von 1826 bis 1829 erbaute Schloss Charlottenhof, das in seiner Form einer römischen Villa nachempfunden wurde, war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. Die hinter dem Schlossgarten befindliche Gebäudetruppe im italienischen Landhausstil sind die sogenannten Römischen Bäder. Die Jaspiswanne im Atrium sind ein Geschenk desr russischen Zaren Nikolaus I.


Teehaus
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigte man am Hof Ostasienbegeisterung, was am Teehaus und Drachenhaus seinen architektonischen Ausdruck fand.

Adressen:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten
Tel.: (0331) 9 69 42 03

Park Sanssouci
An der Orangerie 1
14469 Potsdam
Tel.: (0331) 9 69 40

Schloss Sanssouci
Maulbeerallee
14469 Potsdam
Tel.: (0331) 9 69 42 00



Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg Babelsberg waren in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Filmstadt in Europa. Hollywood hatte eine echte Konkurrenz bekommen. Aus den legendären UFA- wurden die DEFA-Studios.

1912 begann die Filmproduktion. Im gleichen Jahr kam einer der ersten deutschen Stummfilme in drei Akten "Der Totentanz" von Urban Gad mit Asta Nielsen. "Metropolis" von Fritz Lang erreichte ein hohes Niveau in der Stummfilmzeit. Ihm folgten "Der blaue Engel", in dem durch Joseph von Sternberg Marlene Dietrich Weltruhm erlangte. In jener Zeit waren große Schauspieler wie Hans Albert und Heinz Rühmann in Babelsberg.

Für die DEFA wurde Babelsberg das staatliche Filmstudio der DDR. 1992 erwarb eine französische Firmengruppe das Areal von der Treuhand. Volker Schlöndorf wurde der Geschäftsführer, der das Ziel hat, dass in der Filmstadt wieder große europäische Filme gedreht werden.

Wer möchte nicht einmal hinter die Kulissen schauen oder spektakuläre Stunts erleben? Eine Studiotour macht das möglich, wo man den alten und neuen Glanz der Filmstadt vermittelt bekommt.

Adresse:
Filmpark Babelsberg
Großbeerenstraße 200
14482 Potsdam

Tel.: (0331) 7 21 27 50
Öffnungszeiten: Dienstag, 10.00 - 18.00 Uhr






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