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Machino auf Madeira -

Wissenswertes über Machino

Machino auf Madeira Machino liegt in einem weiten Tal im Osten von Madeira und soll die älteste Stadt der Insel sein.

Die Stadt ist terrassenförmig angelegt und schiebt sich die Hänge hinauf. Vor allem Einfamilienhäuser haben sich hier angesiedelt.

Einst von drei, heute noch von zwei Festungen ist die Bucht gerahmt.

Durch umfangreiche Baumaßnahmen soll Machino für Urlauber interessant bleiben. Hinter einem Kiesstrand wurde ein großzügiger öffentlicher Promenadenplatz angelegt, der von einer Palmenallee gesäumt wird, auf der sich Cafés angesiedelt haben, die Einheimische und Urlauber zum Verweilen oder für eine Pause einladen.

Der Platz wird vom modernen Kulturpalast - dem Forum Machino - und der Festung - Fortaleza do Amparo - geprägt, die sich wiederum vor dem Altstadtkern erheben.

Als Übergang vom Promenadenbereich zur Stadt dient die alte Platanenallee. Im Osten von Machino entstand an der Küste ein künstlich aufgeschütteter goldfarbener Sandstrand.

Einiges aus der Geschichte von Machino

Wie der Name der Stadt entstand, ist nicht gesichert. Denn er könnte durch das aus England stammende und Mitte des 14. Jahrhunderts auf der Flucht hier in der Bucht gelandeten Ehepaars Anne Dorset und Robert Machim - besser vom Nachnamen des Edelmannes - herrühren.
Andere vermuten, dass der Name von einen portugiesischen Seefahrer stammen könnte oder seine Bezeichnung von der Hartlaubvegetationszone "Macchia" erhalten hat.

Gesichert ist, dass der portugiesische Seefahrer und Eroberer Zarco 1419 in der Bucht an Land ging und die Insel in Besitz nahm. Er und sein Begleiter Tristão Vaz Teixeira gründeten im darauf folgenden Jahr die Stadt und teilten die Insel unter sich auf.
...wird heute noch beendet.

Sehenswürdigkeiten in Machino

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