Reise, Flug und Hotel



Artenara - Sehenswürdigkeiten: Höhlen von Artenara, Jesusfigur, Bronzestatue des Schriftstellers & Philosophen Miguel de Unamuno, Heiligtum der Virgen de la Cuevita ...

Artenara und die Jesusfigur

Artenara liegt im Inselinneren auf 1250 Meter Höhe und ist damit das höchst gelegende Dorf der Insel.

Wer den Ort besucht, fühlt sich nach Rio de Janeiro versetzt, denn auch hier wird der Besucher von einer großen Jesusfigur mit ausgebreiteten Armen begrüßt.

Die Region um Artenara ist schon seit Menschengedenken bewohnt. Hier gab es Unterkünfte, Speicher, ja sogar Kirchlein und Kapellen wurden in die Erde gegraben.

Im als Höhlendorf benannten Ort werden immer noch Höhlen aus frühgeschichtlicher Zeit bewohnt. Den Eingang verengte man mit Steinfassaden, die nur knapp vor der Felswand stehen. Der Großteil des dahinter liegenden Raumes liegt im Berg. Verwendung fanden sie als Wohnung, Kneipe oder als Garage und erfüllen heute noch ihren Zweck. Selbst Ferienwohnungen sind in den Höhlen untergebracht.

Um das Dorf herum befinden sich aufgetürmte Lavamassen, weshalb der Schriftsteller und Philosoph Miguel de Unamuno als er 1924 die Gegend besuchte, sie als "versteinerten Sturm" bezeichnete.

Artenara ehrte ihn mit einer Bronzestatue, von dessen Standort man einen sensationellen Ausblick hat.

Aus dem Dorf - etwa Dorfmitte - führt in westliche Richtung ein Pilgerweg zu einer in rotbraunen Tuffgestein gehauenen Höhlenkapelle mit dem Heiligtum der Virgen de la Cuevita.

Nach Artenara führt die GC-21 und durch den Ort die GC-210, die in westliche Richtung einen Bogen um den Pinienwald von Tamadaba macht und in La Aldea de San Nicolás endet. Zwischen Artenara und La Aldea de San Nicolás fahren Sie am Weiler Acusa vorbei. Ein Stopp lohnt sich wegen der Höhlenhäuser an einer Felswand.

Sehenswert
Logo  Jesusfigur mit ausgebreiteten Armen
Logo  Bronzestatue des Schriftstellers und Philosophen Miguel de Unamuno
Logo  Heiligtum der Virgen de la Cuevita


Ausflugsziele in der Umgebung von Artenara

Die GC-210 macht um den Pinienwald von Tamadaba eine Kurve. Er ist das älteste Waldgebiet der Insel, das zur Wasserversorgung einen wichtigen Anteil beiträgt.
Denn die Pinien haben die Eigenschaft mit ihren langen Nadeln die Wassertropfen aus den Wolken aufzufangen, die dann zu Boden fallen. Auf diese Weise wird eine große Wassermenge gesammelt, ohne das es regnet.
In der Nähe der nördlichen Abbruchkante des Tamadaba wurde ein Picknickplatz inmitten eines dichten Kiefernwald eingerichtet, von dem ein Wanderweg nach San Pedro ins Agaete-Tal führt. Für die Wanderung müssen Sie etwa zwei Stunden einplanen.

Empfehlenswert ist auch der Aussichtspunkt Caldea Pinos de Gáldar acht Kilometer vor oder nach Artenara - je nach von welcher Richtung Sie kommen. Sie schauen auf eine grüne füdas Auge wohltuende nördliche Landschaft.


Werbung

Reise-, Flug- & Hotelanbieter, Mietwagen/Wohnmobil & Parken, Schiff ...


DERTOUR Stena Line

Nix wie weg Günstiger Reisen

TUI ReiseFux

Artikel von www.reisen-hotel-welt.de
TIPPS & INFOS

Touristen-Infos

Aktives Land Reiseführer:



Beschriebene Orte in der Mitte von Gran Canaria

Teror
   Pfeil
Valleseco
   Pfeil
Valsendero
   Pfeil
Artenara
   Pfeil
Tejeda
   Pfeil
San Bartolomé de Tirajana
   Pfeil
Santa Lucía de Tirajana
   Pfeil
San Mateo
   Pfeil
Santa Brígida