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Antibes - Sehenswürdigkeiten: Musée Archéologique, Hauptanziehungspunkt 'Musée Picasso', Bastion St. André & Kathedrale

Antibes liegt zwischen dem kleinen Ort Vallauris im Westen und Cagnes im Osten. Es ist eine befestigte Stadt, die sich von den schneebedeckten Bergketten der Alpen im Norden auf wunderbare Weise abhebt.


Etwas zur Geschichte von Antibes

Einst war die Stadt das griechische Antipolis, dass zur gleichen Zeit entstand wie Nikaia.

Den Griechen folgten die Römer, die wiederum von den Germanen abgelöst wurden. Die Herrschaft endete als 1386 die Grimaldis die Stadt übernahmen, die aber ihrerseits noch Ende des 14. Jahrhunderts ihren Besitz an Heinrich IV. abgeben mussten. Er erkannte die strategische Bedeutung und ließ sie zu einer Grenzfeste ausbauen, die aber erst Vauban vollendete.

Von dieser Wehranlage ist heute nur noch das Fort Carré erhalten geblieben, von dessen Befestigungsmauern sich ein grandioser Ausblick bietet.

Auch Napoleon machte mit der Festungsanlage Bekanntschaft nach dem Sturz Robespierres.


Sehenswürdigkeiten in Antibes

Im 12. Jahrhundert wurde einst das Château Grimaldi nach dem Vorbild eines castrum romanum = römisches Militärlager - angelegt. Überdauern konnte nur der viereckige Turm, der Wehrgang und einige Fensteröffnungen. Die Wehranlage baute man im 16. Jahrhundert wieder auf.
Auf dem im Jahre 1539 von Antoine Aundi geschaffenen Gemälde gibt es im Hintergrund die erste bekannte Darstellung von Antibes. Das Bildnis ist heute in der Kapelle zu bewundern. Auf der Gartenterrasse am Meer werden Werke von César, Miró, Pagès, Germaine Richier ... präsentiert.

Im Schloss befindet sich der Hauptanziehungspunkt Antibes' - das Musée Picasso. Der K&uumL;nstler lebte in der Stadt 1946, ein Jahr, in dem der Krieg zu Ende war und seine Bilder geradezu Lebensfreunde und Heiterkeit sprühen. Mit 65 Jahren hatte er eine neue Liebe mit Françoise Gilot entdeckt, eine erneute Vaterschaft und gute Freunde in Prévert und Eluard gefunden.

Das Museum besitzt zudem eine Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke von Magnelli, Hartung, Max Ernst etc.

Die Bastion St. André wurde einst von Vauban erbaut. In ihr ist das Musée Archéologique untergebracht, das Funde aus Antibes und Umgebung präsentiert. Neben der Burg erhebt sich das Sakralbau der romanischen Kathedrale.

Am Cours Masséna befindet sich die alte Markthalle mit ihren Ger&uumL;chen aus der Provence.

An der Place Nationale erhebt sich das Musée Peynet, dass dem Cartoonisten Raymond Peynet gewidmet ist. Es zeigt seine Zeichnungen wie die Lovers, die weltweit bekannt sind.

Wenn Sie möchten, können Sie sich entweder im Schatten der Platanen auf einer Café- oder Restaurantterrasse ausruhen und ein Eis essen oder einen Kaffee trinken oder Sie erfrischen sich in der geschützten Bucht Plage de la Gravette. Sie besitzt einen strand mit feinsten Sand. Sie können auch in einem englichen Pub an der Markthalle ein frisch gezapftes Bier trinken. Abends ist kaum noch ein Platz zu finden, weshalb Sie dann durch einen der vier Jachthäfen mit ca. 3000 Liegeplätzen bummeln und die Luxusjachten bestaunen können.

Sehenswürdigkeiten
Logo  Musée Picasso im Schloss
Logo  Musée Archéologique in der Bastion St. André
Logo  Musée Peynet des Cartoonisten Raymond Peynet
Logo  Kathedrale



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