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Alaior auf Menorca - Sehenswürdigkeiten: Franziskanerkloster Sant Diego, die barocke Pfarrkirche Santa Eulà, 2 archäologische Fundgebiete + super Sandstrand

Alaior (sprich: aló) ist ein Ort auf Menorca, der für Schuhe und den berühmten Mahón-Menorca-Käse - auch Queso de Mahon bekannt. Eine weitere Sorte ist der bekannte La Payesa, der wie erstgenannte Sorte aus einheimischer Milch hergestellt wird.


Etwas zur Geschichte

Alaior wurde 1304 gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Produktionsstätte auf der Insel. Anfangs wurden aber Wollstoffe produziert.

Der Ort besitzt zahlreiche Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wie beispielsweise das ehemalige Franziskanerkloster Sant Diego, ein Bau aus Jahre 1623, das Rathaus Ajuntament von 1612 und die barocke Pfarrkirche Santa Eulà.

Am nördlichen Ortsausgang Camí del Cos - der Weg führt am Friedhof vorbei in Richtung Areal - findet alljährlich während der Patronatsfeiern spektakuläre Pferderennen statt. Als Termin ist das zweite Wochenende im August bekannt.

Sehenswürdigkeiten:
Logo  Franziskanerkloster Sant Diego
Logo  die barocke Pfarrkirche Santa Eulà

Event:
Logo  Während der Patronatsfeiern finden sensationelle Pferderennen am 2. Wochenende statt.


Ziele der Umgebung

Der Platges de Son Bou mit einer Länge von knapp drei Kliometern ist der längste aus goldgelben, feinen Sand bestehende Strand. Er fällt sanft zum Meer ab, weshalb er ideal für Familien geeignet ist. Es gibt Duschen, Toiletten und einen Minispielplatz in der angeschlossenen Siedlung Sant Jaume.
Bei Luftaufnahmen wurde am Ostrand des Strandes eine Siedlung aus dem 4. Jahrhundert fotographiert. Zu sehen ist ein Straßenraster und die im Jahre 1951 wiederentdeckten Reste der Basilica de Son Bou. Von der im 5. Jahrhundert errichteten Basilika sind noch zwei Säulenreihen, die den Hauptbau in ein breiteres Mittelschiff und zwei schmalere Seitenschiffe trennen, Grundmauern und ein steinernes Taufbecken mit kleeblattförmiger Vertiefung gut zu erkennen. Der Sakralbau zeigt somit die architektonischen Merkmale einer frühchristlichen Basilika wie sie in Menorca errichtet worden.

An der Nebenstraße von Alaior nach Cala en Porter befindet sich die talaiot-Siedlung Torralba d'en Salort. Vor einigen Jahren wurde sie zu einem archäologischen Park ausgebaut, in deren Mittelpunkt des Interesses das Heiligtum Sa Taula de Torralba steht, das als best erhaltenes von Menorca gilt. Hier gibt es auch einen Megalithkreis, in dessen Umfeld eine einen Stier symbolisierte Bronzefigur und Tierknochen entdeckt wurden.

Torre d'en Galmés ist ein ausgedehntes archäologisches Areal der Balearen am Kilometer 2,5 an der Landstraße von Alaior nach Son Bou. Es besteht drei talaiots und einem taula-Heiligtum, die um 1400 v. Chr. eine Stadt bildeten.
Zu sehen sind noch Reste Räumen, Vorratskammern, Schutzwälle, Zisternen und Höhlen. Etwas außerhalb dieser Fundstätte gibt es noch Grabkammern, die heute unter dem Namen Ses Roques Llises bekannt sind und eine steinblockgedeckte Halle - die Sa Camera de sa Garita, die wahrscheinlich als Vorrats- und Versammlungsstätte diente.




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